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Trends im Online Marketing aus den USA

13.05.2019

Blog vom 13.05.2019

Die USA sind nach wie vor internationaler Vorreiter, wenn es darum geht, neue Trends zu setzen. Aber bekanntlicher Weise schwappt irgendwann jeder Trend über den Ozean zu uns nach Europa und in die restlichen Teile der Welt.
Besonders im Marketing sind die US-Amerikaner immer ganz vorne mit dabei und haben ein Gefühl dafür, welche Strategie sich als besonders erfolgreich herausstellen wird – und das international.
Wir haben die relevantesten Trends „straight from the US“ für Sie zusammengefasst, damit der „american dream“ für Sie auch hier bei uns in Deutschland wahr werden kann.

Videos – das wohl wichtigste Content-Format schlechthin
Klar, Videos sind an und für sich nichts Neues mehr. Aber, das sage und schreibe 80 % des gesamten Internet-Traffics Videos ausmachen hätten Sie wahrscheinlich nicht gedacht, oder? Videos sind und bleiben das wichtigste Content-Format in der Onlinewelt. Die Kombination aus visuellen und verbalen Informationen sorgen für einen hohen Unterhaltungsfaktor. Es ist also kaum verwunderlich, dass viele User Videos „langweiligen“ Texten und Bildern vorziehen, um an für sie relevante Informationen zu kommen oder sich über ein Unternehmen oder über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Binden Sie „Erklärvideos“ auf Ihrer Website ein und erhöhen Sie so Ihren Traffic. Thank us later!

Sprachfunktionen werden immer intelligenter und somit attraktiver
Vorbei sind Zeiten, in denen man sich ernsthaft fragen musste, was einem Siri und Co. eigentlich tatsächlich bringen, außer vielleicht ein bisschen Spaß die ersten zwei Tage, nachdem man den Sprachassistenten entdeckt hat. Sprachfunktionen werden immer häufiger genutzt – vor allem, wenn es um Suchanfragen im Internet geht. Auch wird in den USA immer häufiger über Sprachassistenten auf Smartphones eingekauft. Das bringt eine ganz neue Aufgabe für SEO-Spezialisten mit sich: Website-Content muss künftig auf die Sprachsuche optimiert werden, wenn man sich diese zu Nutzen machen möchte.

Chatbots werden immer beliebter
Chatbots werden immer häufiger genutzt. Sie versprechen vor allem eins: einen automatisierten und beschleunigten Kundenservice. Vor allem in den USA werden immer häufiger Messenger-Dienste genutzt, da man hier viel flexibler und schneller ist, als wenn man den Kundenservice anruft oder eine E-Mail schreibt. Man bekommt sofort eine Antwort und ist flexibel. Die Chatbots werden dank voranschreitender künstlicher Intelligenz immer beliebter bei Unternehmen.

Influencer-Marketing nach wie vor im Trend
Die Influencer-Branche in den USA ist immens. Aber auch Europa und insbesondere Deutschland hat hier in den letzten Jahren mächtig aufgeholt. Influencer-Marketing ist eine großartige und besonders glaubwürdige Möglichkeit für Unternehmen Informationen von Produkten an eine wirklich relevante Zielgruppe zu bringen. Besonders Micro-Influencer, also Influencer, mit einem kleineren Publikum, werden immer attraktiver, da sie meist eine viel genauere Zielgruppe haben, als Influencer mit mehreren hunderttausend Followern.

In-App Werbung – hat das Zukunft?

02.05.2019

Blog vom 02.05.2019

Apps fürs Smartphone waren vor nicht allzu langer Zeit die Revolution schlechthin. In den Stores von Apple und Google gibt es zusammen über fünf Millionen solcher Applikationen für Smartphones oder Tablets. In-App Werbung wurde als das Marketingmodell der Zukunft betitelt. Doch eine neue Entwicklung soll das App-Geschäft nun allmählich auf den Kopf stellen. Klingt verrückt? Ist es aber keineswegs.

Progressive Web Apps, also eigentlich Websites, die man über einen Browser aufruft, sollen die App-Welt in Bedrängnis bringen. Diese Websites sind eine Mischung aus Browser-App und einer „nativen Smartphone-App“ und sehen optisch aus, wie eine App aus einem Store von Apple oder Google, sind aber technisch gesehen Websites.

Nachteile von herkömmlichen Apps
App-Anbieter haben das Problem, dass man immer zwei Apps, einmal für Apple und einmal für Android, entwickeln muss und zudem eine Website, deren Layout und Grafik sich mittels Responsive allen Bildschirmgrößen vom Handy bis zum TV-Gerät anpassen.
Zudem erleben es App-Entwickler als große Herausforderung und zusätzlichen Arbeitsaufwand, dass es unterschiedliche Versionen der Betriebssysteme gibt, auf die man alle einzeln Rücksicht nehmen muss. Außerdem muss jedes Update bei den App-Stores eingereicht werden.
Selbst für den User gibt es einen wesentlichen Nachteil von herkömmlichen Apps: Sie müssen auf dem Smartphone installiert werden, wo sie je nach App, mal mehr, mal weniger, Speicherplatz benötigen und wenn man will, dass die App immer tadellos funktioniert, müssen auch allfällige Updates gemacht werden.

Vorteile von Progressive Web Apps (PWA)
Progressive Web Apps nutzen im Hintergrund den Browser, ohne dass dieser sichtbar ist. Zum einfacheren Zugriff lassen sich PWA wie eine native Smartphone-App auf dem Bildschirm speichern. Dies ermöglicht einen schnellen Zugriff, nutzt aber nicht – wie beispielsweise herkömmliche Apps – unnötig anderweitig verwendbaren Speicherplatz auf dem Endgerät. Cache-Funktionen ermöglichen, dass PWA schnell starten und dass die Websites auch teilweise offline funktionieren.
Auch die Sicherheit ist bei herkömmlichen Apps nicht immer völlig gewährleistet. PWA hingegen nutzen verschlüsselte Verbindungen via HTTPS und sind damit als eindeutig sicher einzustufen. Aktualisierungen von neuen Versionen der PWA sind nicht nötig, da der User direkt vom Server selbst die aktuellste Version bezieht.

Wo findet man PWA?
PWA sind nicht etwa in den App-Stores angeführt, sondern in Verzeichnissen wie PWA Bar oder PWA Directory. Hier sind auch jetzt schon populäre Anbieter wie Twitter, Google oder Financial Times gelistet.

Apps könnten schon sehr bald der Geschichte angehören. Auch, wenn der Endverbraucher vielleicht ein wenig umdenken muss. Die Entwicklung verdeutlicht: In Zukunft tendiert man zu noch mehr Effizienz und diese bieten PWA schließlich.

Lead Nurturing – vom Interessenten zum Neukunden

05.03.2019

Blog vom 05.03.2019

Ein Lead ist nichts anderes als ein Interessent, vergleichbar mit einer Person, die ein Geschäft betritt und sich die angebotenen Produkte unverbindlich ansieht. Beim Lead Nurturing geht es aber darum den Lead nicht aus den Augen zu lassen und zum Verkaufsabschluss zu begleiten. „Nurturing“ bedeutet nichts anderes, als hegen oder pflegen. Wie bei einer Pflanze muss auch die Geschäftsbeziehung erst einmal wachsen und gedeihen. Eine Person, die Interesse an Ihren Produkten hat, möchte diese nicht zwangsläufig (sofort) kaufen. Es gilt also den Lead mit den richtigen Informationen zu versorgen – und dies genau zum passenden Zeitpunkt.

Und dann?
Zugegeben, der Weg vom bloßen Lead zum Neukunden ist ein langer und gar nicht so einfacher. Lead Nurturing fasst alle Maßnahmen zusammen, die ein Unternehmen setzen sollte, um einen Interessenten zum perfekten Zeitpunkt mit den richtigen Informationen anzusprechen – abgestimmt auf die jeweilige Phase im Kaufprozess, in der sich der Lead befindet. Das Gute: Lead Nurturing kann in jeder Phase angewendet werden. Um aber das Maximum aus dem Lead Nurturing herauszuholen und eine Kaufentscheidung entsprechend beeinflussen zu können, ist es wichtig, dass Unternehmen den Prozess genau planen und nichts dem Zufall überlassen. Es gilt den Interessenten Schritt für Schritt durch den Salesfunnel zu begleiten. In der Anfangsphase will der Lead in der Regel erst einmal allgemeine Informationen über das Produkt. Hier sollte man sofort reagieren. Aber Achtung: Hier gilt es auf die individuellen Bedürfnisse des Interessenten einzugehen und keine irrelevanten Informationen zu liefern. Im besten Fall provoziert man eine Problemerkennung beim Kunden heraus und erzeugt so im Laufe des Prozesses ein Bedürfnis nach dem Produkt.

Der Kunde hat angebissen
Gratulation. Nun gilt es ihn auf die nächste Stufe im Kaufprozess zu begleiten. Mithilfe von beispielsweise E-Mail-Marketing und anderen automatisierten Lead Nurturing Prozessen, lassen sich neue Interessenten schrittweise bis zur Vertriebsreife qualifizieren. Eine erfolgreiche Lead Nurturing Kampagne bietet dem Interessenten regelmäßige Informationen, die ihm bei seiner Kaufentscheidungsfindung unterstützen. Zum anderen sorgt der Lead Nurturing Prozess dafür, dass der Interessent nach und nach mit geschäftsrelevanten Daten angereichert und so zu einem Verkaufsabschluss getragen wird.

Mankos des Lead Nurturings
Natürlich wird nicht aus jedem Lead ein Kunde. Aber gerade qualitativ hochwertige und kaufstarke Leads können im Laufe des Prozesses immer wieder angesprochen werden. Basierend auf den Aktivitäten und Interaktionen mit Ihrem Unternehmen, ist es durch Lead Nurturing relativ einfach herauszufinden, wie relevant ein Lead zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Muster können so erkannt und wesentlich einfacher Neukunden ermittelt werden, anstatt einfach blind und ohne Plan auf Kundenfang zu gehen.

7 umsetzbare Tipps für Social Media Marketing für Unternehmer

23.01.2019

Blog vom 23.01.2019

Viele Unternehmen haben Social Media als Marketingkanal verschlafen – ist es jedoch längst präsent und gilt als Standard. Nachfolgend haben wir unsere besten Tipps und Tricks zusammengefasst – die auch für „Langschläfer“ bestens geeignet sind. Hier finden Sie das Wichtigste, was man bei Social Media Marketing unbedingt beachten sollte, um damit endlich einen Erfolgskurs aufzunehmen.

1. Geduld, Geduld, Geduld!
So einfach Social Media auch klingen mag – so einfach ist es eigentlich auch! Dennoch – gerade am Anfang gilt es viel Geduld aufzubringen. Hat man den Anfang erstmal gemeistert und konnte schon einige Besucher/Fans für sein Unternehmen begeistern, läuft es so gut wie automatisch und es werden ständig neue User angelockt.

2. Zielgruppengerechtes Marketing
Das A und O: Der Content muss der geeigneten Zielgruppe angepasst werden, sonst gleicht jeder Generierungsversuch einem Glücksspiel! Alter, Geschlecht, Interessen – all dies sind ausschlaggebende Punkte, die Aufschluss darüber geben, wie man seine Marketingstrategie auslegt. Merke: Auf jedem Social Media Kanal kann eine etwas andere Zielgruppe angesprochen werden.

3. Interessant sein
Social Media Marketing funktioniert nicht mit herkömmlichen Pressetexten – man muss die Nähe zum Kunden entwickeln. Dies schafft man am besten, indem man unterhaltenden, aber dennoch informativen Content postet. Visueller Content, wie Fotos und Videos, aber auch Podcasts, sind ebenfalls eine grandiose Möglichkeit neue User anzusprechen.

4. Nähe zum User aufbauen
Auf Social Media ist es für Unternehmen besonders wichtig aus der „Institutions-Rolle“ herauszukommen und gezielt auf die User einzugehen. Es gilt einen weltoffenen und sympathischen Eindruck zu hinterlassen.

5. Zur „richtigen Zeit“ posten
Ja, es gibt sie, die richtige Zeit um Beiträge online zu stellen! Es macht wenig Sinn, Postings um 2 Uhr in der Nach abzusetzen, wenn niemand online ist und sie dann niemand sieht. Man sollte sich auf die richtigen Zeiten fokussieren.
Tipp: Um die perfekte Zeit für die eigene Zielgruppe herauszufinden, kann man versuchen über einen gewissen Zeitraum zu unterschiedlichen Zeiten bzw. an unterschiedlichen Wochentagen zu posten.

6. Call-to-Action
Kunden animieren! Oftmals wird nur die erste Phrase eines Textes gelesen und wahrgenommen. Genau hier gilt es, den Kunden zu einer Interaktion zu animieren. Dies kann beispielsweise in Form von Fragen erfolgen.

7. Gewinnspiele
Gewinnspiele zu veranstalten gilt als eine der lukrativsten Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu generieren. Am Gewinnspiel teilnehmen können beispielsweise alle, die den Beitrag mit einem Like versehen, den Beitrag kommentieren oder teilen oder sich für einen Newsletter anmelden. Hier sind die Grenzen offen!

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