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7 Fehler beim Vertrieb

11.07.2019

Blog vom 11.07.2019

Kunden haben kein Interesse an Problemen – sie wollen Lösungen. Ihre Aufgabe als Unternehmen ist es, dem Kunden genau die Lösungen auf seine Probleme zu bieten. Vorausgesetzt natürlich, Sie wollen Erfolg haben in dem, was sie tun. Hier finden Sie die typischen Fehler, die Sie im Online Vertrieb vermeiden sollten. Erfahren Sie mehr über Marketing- und Sales-Strategien die Erfolg versprechen.

Fehler 1: Keinen Rückruf anbieten
Wenn der Best Case eintritt und zwar, dass der Kunde selbst bei Ihrem Unternehmen anruft, sollte man es ihm so einfach wie möglich machen. Ist der richtige Ansprechpartner für das Anliegen des Kunden gerade nicht erreichbar, sollte man ihn nicht einfach nur vertrösten, sondern aktiv reagieren und einen Rückruf des Verantwortlichen anbieten.

Fehler 2: Rückruf anbieten – aber diesen dann nicht einhalten
Dem Kunden wurde ein Rückruf angeboten – er wurde aber schließlich niemals zurückgerufen? So treiben Sie den Kunden im schlimmsten Fall zur Konkurrenz. Warum sollte Ihnen der Kunde hinterherlaufen?

Fehler 3: Keine Verantwortung übernehmen
Es mag sein, dass Sie tatsächlich keine Schuld an einem unvorteilhaften Ereignis trifft, das den Kunden vielleicht sogar verärgert hat. Dennoch ist man als Verkaufsverantwortlicher der Ansprechpartner für den Kunden und nicht etwa der Assistent. Erklären Sie dem Kunden, wie das weitere Vorgehen ist und bieten Sie dem Kunden Lösungen an.

Fehler 4: „Nach dem Kauf ist vor dem Kauf“
Ein Fehler, den bedauerlicherweise viele Unternehmen machen ist nur dann für die Kunden da zu sein, wenn es um konkrete Geschäfte geht und ihn sonst außer Acht zu lassen. Fehlt der Service, wandern Kunden ab. Kümmern Sie sich also auch dann um Ihre Kunden, wenn Sie gerade nicht in einer Geschäftsanbahnung stehen.

Fehler 5: Sich keine Mühe beim Verkauf geben
Viele Verkäufer machen den Fehler, dass Sie nicht richtig auf die Probleme bzw. Bedürfnisse des Kunden eingehen. Haken Sie nach, bemühen Sie sich und zeigen Sie Interesse. Die Lösung des Problems kann vielfältig sein und es bietet sich häufig eine Mischung aus verschiedenen Lösungswegen an.

Fehler 6: Preisdiskussionen scheuen
Viele Anbieter fürchten Preisdiskussionen für vermeintlich zu teure Artikel und weil sie davon ausgehen, dass der Kunde ohnehin nach einer günstigen Lösung sucht. Dies muss jedoch nicht immer der Fall sein! Geben Sie dem Kunden immer die bestmögliche Lösung auf sein Problem. Sollte ihm diese zu teuer sein, kann man immer noch günstigere Alternativen anbieten.

Fehler 7: Den Kunden nicht unterstützen
Oftmals haben Kunden Probleme mit gekauften Produkten, weil sie sich schlicht und einfach nicht gut auskennen. Unterstützen Sie den Kunden auch bei der Inbetriebnahme und/oder Installation. Bieten Sie ihm an, das Produkt auch aufbauen/installieren zu können oder rufen Sie zumindest ein paar Tage später an und fragen nach, ob alles funktioniert und ob er zufrieden ist.

Was Sie über Online-Marketing wissen sollten

28.06.2019

Blog vom 28.06.2019

Jeder hat die Auswirkungen schon einmal gesehen, viele Unternehmen haben es einmal versucht aber nur wenige betreiben es erfolgreich. Die Rede ist vom Online-Marketing. Unsere digitale Welt macht es notwendig, dass Unternehmer nicht nur vom Online-Marketing gehört haben, sondern zumindest die Basics kennen. In diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Online-Marketing-Basics, die jeder kennen sollte.

Grundlage Nr. 1: Die Website
Die eigene Website ist die Grundlage für jede weitere Form des Onlinemarketings für ein Unternehmen. Auch wenn Social-Media-Kanäle heutzutage an Bedeutung zugenommen haben, bleibt die unternehmenseigene Website immer noch die Visitenkarte des Unternehmens. Aber mit der bloßen Erstellung der Website hat man sich noch keinen Gefallen getan. An einer guten Website muss ständig weitergearbeitet werden.

Grundlage Nr. 2: Content ist King
Klassischer Fehler im Onlinemarketing: Bei Strategieplanungen zu Reichweitengewinnung und Co. den Content ganz außer Acht zu lassen. Man sollte stark auf Inbound-Methoden setzen. Der Content sollte so attraktiv gestaltet werden, dass der User ihn selbst sucht. Der Fokus sollte ganz klar auch hochwertigen, interessanten und nützlichen Inhalten liegen, die dem Leser Mehrwert liefern.

Grundlage Nr. 3: Onlinemarketing ist ein Fulltime-Job
Viele Unternehmen nehmen Dinge wie die Erstellung von Social Media Kampagnen und Online-Marketing-Strategien nicht so ernst und lassen solche Dinge nebenherlaufen. Für die Betreuung von Social Media-Profilen wird der Praktikant hergenommen oder die Assistentin. Dabei ist Online Marketing – sofern man es ernst und gewinnbringend betreiben möchte – ein Fulltime-Job. Viele Unternehmen – und besonders jene, die das erste Mal Online-Marketing einsetzen – unterschätzen oftmals die Zeit und Arbeit, die damit verbunden ist. Bis Kampagnen gewinnbringend optimiert sind und SEO-Maßnahmen die erwarteten Früchte bringen, vergehen oftmals Wochen, wenn nicht Monate.

Grundlage Nr. 4: Zielgruppenforschung betreiben
Im Einzelhandel werden Kunden persönlich beraten. Der Kunde ist König. Hier besteht im Grunde eigentlich kein großer Unterschied zum Onlinehandel. Dies vergessen aber sehr viele. Das wichtigste, um mit seinen Online Marketing-Maßnahmen Erfolg zu haben ist die Zielgruppe richtig anzusprechen und ihn zu überzeugen. Anders als im klassischen Geschäft hat man im Online-Bereich aber erst einmal die Herausforderung überhaupt an potenzielle Kunden bzw. Interessenten zu gelangen. Um diese zu finden muss man seine Zielgruppe zunächst einmal sehr gut kennen und die Werbemaßnahmen dann auf diese abstimmen.

Grundlage Nr. 5: ROI nicht außer Acht lassen
Behalten Sie den ROI (Return-on-Invest) stets im Auge. Wenn man ein erfolgreiches Unternehmen führen möchte, gibt es eine einfache Formel: Der Nutzen einer Werbemaßnahme muss immer höher sein als die entstandenen Kosten. Im Online-Marketing wird dazu eben der ROI als Kennzahl verwendet. Mithilfe des ROI misst man den Ertrag einer Tätigkeit, indem man den Gewinn in Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzt. As simple as that.

Zukunft von Blogs

21.06.2019

Blog vom 21.06.2019

Das Internet wird von neuen Blogs geradezu überflutet. Die wachsende Contentmasse macht es für die einzelnen Blogger immer schwerer gesehen und gelesen zu werden. Auch für Leser ergibt sich daraus eine Herausforderung. Welchen der unzähligen Blogs über dasselbe Thema soll ich überhaupt lesen? Welcher ist relevant und liefert mir die Lösung, die ich suche? Wer als Blogger überleben und nicht aussterben möchte, muss also aus der Masse herausstechen und kreativ werden.

Was macht einen erfolgreichen Blog aus?
Ein Erfolgsrezept, das man 1 : 1 übernehmen kann, gibt es nicht. Das einzige, was man allgemein sagen kann ist, dass sich die Blogs von heute den Blogs von vor 10 Jahren kaum ähneln. Es hat sich einiges getan. Das öffentliche Tagebuch von damals wurde zunehmend professionalisiert. Manche Blogger sehen das Ganze etwas wehmütig, andere wiederum sehen es als die große Chance.
Dennoch – es gibt kaum eine Nische, über die es nicht schon einen mehr oder weniger guten Blog gibt.

Wesentliche Anzeichen für einen guten Blog:

Der Blog bietet Mehrwert und qualitativ hochwertige Beiträge
Eine gute Nachricht vorweg: Wenn man seinen Lesern einen reellen Mehrwert bietet und diesen auch noch in einer gewissen Qualität verpackt hat man eine gute Chance fortzubestehen. Ist der Content für den Leser relevant und löst er sein Problem, wird auch Google den Beitrag als qualitativ hochwertig einstufen.

Ein spezifisches Thema für den Blog wählen – Stichwort „Nische“
Je eindeutiger ein Blog bzw. die Thematik, welche darin behandelt wird, auf ein Bedürfnis einer bestimmten Zielgruppe zugeschnitten ist, desto erfolgreicher kann ein Blog werden. Man muss seinen Blog „unentbehrlich“ machen und ihn als eine Marke in dem Bereich positionieren.

Fake-News waren gestern – was zählt, ist Authentizität
In Zeiten von Fake-News wird es immer wichtiger eine eigene Meinung zu Themen zu haben. Persönlichkeit und Authentizität werden ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Blogs werden. Die meiste Resonanz erhält man, wenn man es schafft, dass sich der Leser mit dem Content identifizieren kann.


Die Zukunft von Blogs – die möglichen Szenarien
Wir haben ein paar Prognosen, wie sich die Zukunft von Blogs in der nächsten Zeit entwickeln könnte. Ein einziges Szenario wäre unrealistisch und äußerst unseriös.

1. Das „persönliche Tagebuch“ ist zwar relevanztechnisch weit nach hinten gerückt, wird aber vermutlich nie ganz von der Bildfläche verschwinden. Es wird weiterhin Blogger geben, die ihren Blog lediglich dazu nutzen möchten, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

2. Bereits existierende Blogs werden sich weiter professionalisieren und es wird weiter an SEO- und Social Media-Strategien gearbeitet werden.

3. Blogs, die heute schon professionell geführt werden oder sogenannte Blogger-Kollektive werden sich zu Medienunternehmen weiterentwickeln. Bekannte Beispiele dafür ist Huffington Post oder Business Insider.

Sprachsuche – so verwenden Sie Voice-Search erfolgreich für Ihr Unternehmen

13.06.2019

Blog vom 13.06.2019

„Alexa – wie kann ich Voice Search für mein Unternehmen nutzen?“

Voice Search ist der absolute Trend im Onlinemarketing. Spätestens in 10 Jahren wird Voice Search unentbehrlich sein. Grund genug sich am besten gestern schon damit auseinandergesetzt zu haben. Wie können Sie Voice Search für Ihr Unternehmen nutzen? Was ist wichtig? Was müssen Sie wissen? Alle Informationen, die Sie benötigen, um mit der Sprachsuche erfolgreich durchzustarten, finden Sie in diesem Blogbeitrag.


Sprache ist die schnellste Form der Interaktion
Die Sprache wird künftig zur Schnittstelle für sämtliche Technologie, die wir tagtäglich verwenden. Sprache bietet vor allen Dingen den entscheidenden Vorteil, dass sie schnelle Interaktion ermöglicht – sie ist für jeden von überall aus nutzbar. Autos, Tablets, Telefone, das Zuhause u.v.m. – alles kann mit Sprache gesteuert werden.

Revolution für Onlinebusinesses
Dank stimmlicher Interaktion können Online-Unternehmen künftig etwas anbieten, was bislang dem Einzelhandel vor Ort vorbehalten blieb: das Gespräch. Es werden sich völlig neue Möglichkeiten ergeben, wie Menschen einkaufen, wie Bankgeschäfte getätigt oder Reisen geplant werden.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fragen Alexa, welche Veranstaltungen am kommenden Wochenende in Berlin stattfinden und direkt im Anschluss buchen Sie ein Hotelzimmer unmittelbar am Veranstaltungsort – und das alles per Sprachsteuerung.

Voice Search findet immer mehr Anklang
Derzeit sind insgesamt 12 – 15 Prozent der Suchanfragen Sprachsuchen. Ganze 40 % der Internetuser verwenden Sprachsuchen. Anders als bei der herkömmlichen Suche ist der Kampf um die Topplätze in den Suchergebnissen bei Voice Search allerdings ein noch härterer: Die Sprachausgabe von digitalen Assistenten (wie Alexa) trägt nur das erste Suchergebnis vor.

Der Großteil der Unternehmen in Europa und den USA sind nicht darauf vorbereitet
Eine Studie von Uberall hat ermittelt, dass 96 Prozent der Unternehmen in Europa und den USA nicht auf Voice Search vorbereitet sind. Uberall zog für die Analyse Daten wie etwa Adresse, Telefonnummer, Websiteinformationen und Öffnungszeiten der einzelnen Unternehmen heran. Anhand dieser Daten wird für Voice Search die Relevanz bestimmt. Insbesondere Google, Google Maps, Bing und Yelp haben hier einen großen Einfluss.
Je vollständiger und korrekter die Angaben zu Unternehmen gemacht werden, desto besser die Chancen bei den Sprachsuchergebnissen auf den Topplätzen zu landen.

Oftmals fehlen schon die Basics
Fehlende oder falsche Öffnungszeiten, fehlende Website-URLs und fehlende Ortsangaben – dies und vieles mehr sind unter anderem die häufigsten Mängel der Online-Unternehmensprofile. Außerdem schenken viele Unternehmen Bing eine zu geringe Bedeutung. Die Microsoft-Suchmaschine ist zwar gegen Google ein Zwerg, aber arbeitet bei vielen windows-basierten Anwendungen im Hintergrund und stellt vor allem für Voice Search relevante Daten bereit.

So nutzen Sie Voice Search für Ihr Unternehmen
Wie gut Ihr Unternehmen anhand seiner Basisdaten per Voice Search gefunden wird, können Sie beim von Uberall angebotenen Online-Check sehen.
Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?
Es lohnt sich das eigene Ergebnis zu verbessern – viele Unternehmen haben derzeit noch nicht für Voice Search optimiert. Seien Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus und optimieren Sie jetzt.
Als schnelle Maßnahme, damit Sie Ihr Listing für Voice Search verbessern, können Sie Ihre Einträge bei Google Business, Facebook und anderen Social Media Kanälen ergänzen bzw. korrigieren. Außerdem sollten die Einträge auf Bing und Yelp keinesfalls vernachlässigt werden.
Überlegen Sie sich darüber hinaus auch für weitere Verbesserungsmaßnahmen und Voice Search-Optimierung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es wird ständig komplexer – jetzt ist der richtige Zeitpunkt auf den Voice Search Zug aufzuspringen 😉

Upselling, Cross-Selling, After-Selling – die Unterschiede

03.06.2019

Blog vom 03.06.2019

Vertrieb ist nicht gleich Vertrieb. Es gibt eine Reihe an Verkaufs- und Sellingmethoden, die ein Verkäufer beherrschen sollte, um Erfolg zu haben. Überzeugungsarbeit ist hier das Stichwort. Aber die gilt es nicht nur für ein bestimmtes Produkt zu machen, sondern im Idealfall auch noch für weitere Produkte aus dem Sortiment. Upselling, Cross-Selling und After-Selling sind hier die wichtigsten Verkaufsmethoden. Wie sie funktionieren erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

Upselling
Beim Upselling soll der Kunde überzeugt werden ein Produkt aus dem Sortiment zu kaufen bzw. eine Dienstleistung, die er eigentlich gar nicht vor hatte zu kaufen. Am besten funktioniert dies, wenn man dem Kunden auf die besonderen Vorzüge und Vorteile, die sich durch den Kauf dieses Produktes ergeben, hinweist. Eine gute Vertriebsunterlage ist hier eine Produktpräsentation, in der man den Nutzen und den Komfort, der sich aus dem Produkt ergibt, einfach und übersichtlich aufzeigen kann.
Ein Beispiel: Sie bestellen einen Tesla. Im darauffolgenden Quality Call werden Sie dann gefragt, ob Sie nicht noch eine Anhängerkupplung, Winterreifen etc. dazu bestellen möchten, mit dem Hinweis, dass diese im Rahmen des Autokaufs zu besonders günstigen Preisen angeboten werden können.

Cross-Selling
Cross-Selling ist das zusätzliche Verkaufen von Produkten, die nicht direkt etwas mit dem eigenen Geschäftsschwerpunkt zu tun haben. Der größte Vorteil im Cross-Selling ist, dass im Rahmen des Verkaufs keinerlei Akquisitionskosten anfallen, da der Kunde ja nicht erst gewonnen werden muss, sondern man sich bereits im Geschäft mit ihm befindet. Weitere Vorteile sind die Bewerbung eines Sortiments über ein anderes und der Abverkauf älterer Produkte kann durch Cross-Selling verbessert werden. Ein Beispiel: Beim Autokauf bietet der Händler zusätzlich zum Auto auch eine KFZ-Finanzierung an.

After-Selling
Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Beim After-Selling geht es darum, dass man den Kunden auch nach abgeschlossenem Kauf weiter an das Unternehmen bindet. Klassische After-Selling Produkte sind hier die Kundendienstleistungen, wie beispielsweise Reparaturen, Ersatzteile, Beratungen usw. Der Hauptgrund liegt aber meist daran, dass man den Kunden dazu bringen möchte, weitere Käufe beim Unternehmen zu tätigen. Hier spielt wieder das Cross-Selling eine entscheidende Rolle. Aber auch Neuentwicklungen und Nachfolgeprodukte sind wichtige Produkte, die für Bestandskunden eines Unternehmens relevant sein könnten.

Trends im Online Marketing aus den USA

13.05.2019

Blog vom 13.05.2019

Die USA sind nach wie vor internationaler Vorreiter, wenn es darum geht, neue Trends zu setzen. Aber bekanntlicher Weise schwappt irgendwann jeder Trend über den Ozean zu uns nach Europa und in die restlichen Teile der Welt.
Besonders im Marketing sind die US-Amerikaner immer ganz vorne mit dabei und haben ein Gefühl dafür, welche Strategie sich als besonders erfolgreich herausstellen wird – und das international.
Wir haben die relevantesten Trends „straight from the US“ für Sie zusammengefasst, damit der „american dream“ für Sie auch hier bei uns in Deutschland wahr werden kann.

Videos – das wohl wichtigste Content-Format schlechthin
Klar, Videos sind an und für sich nichts Neues mehr. Aber, das sage und schreibe 80 % des gesamten Internet-Traffics Videos ausmachen hätten Sie wahrscheinlich nicht gedacht, oder? Videos sind und bleiben das wichtigste Content-Format in der Onlinewelt. Die Kombination aus visuellen und verbalen Informationen sorgen für einen hohen Unterhaltungsfaktor. Es ist also kaum verwunderlich, dass viele User Videos „langweiligen“ Texten und Bildern vorziehen, um an für sie relevante Informationen zu kommen oder sich über ein Unternehmen oder über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Binden Sie „Erklärvideos“ auf Ihrer Website ein und erhöhen Sie so Ihren Traffic. Thank us later!

Sprachfunktionen werden immer intelligenter und somit attraktiver
Vorbei sind Zeiten, in denen man sich ernsthaft fragen musste, was einem Siri und Co. eigentlich tatsächlich bringen, außer vielleicht ein bisschen Spaß die ersten zwei Tage, nachdem man den Sprachassistenten entdeckt hat. Sprachfunktionen werden immer häufiger genutzt – vor allem, wenn es um Suchanfragen im Internet geht. Auch wird in den USA immer häufiger über Sprachassistenten auf Smartphones eingekauft. Das bringt eine ganz neue Aufgabe für SEO-Spezialisten mit sich: Website-Content muss künftig auf die Sprachsuche optimiert werden, wenn man sich diese zu Nutzen machen möchte.

Chatbots werden immer beliebter
Chatbots werden immer häufiger genutzt. Sie versprechen vor allem eins: einen automatisierten und beschleunigten Kundenservice. Vor allem in den USA werden immer häufiger Messenger-Dienste genutzt, da man hier viel flexibler und schneller ist, als wenn man den Kundenservice anruft oder eine E-Mail schreibt. Man bekommt sofort eine Antwort und ist flexibel. Die Chatbots werden dank voranschreitender künstlicher Intelligenz immer beliebter bei Unternehmen.

Influencer-Marketing nach wie vor im Trend
Die Influencer-Branche in den USA ist immens. Aber auch Europa und insbesondere Deutschland hat hier in den letzten Jahren mächtig aufgeholt. Influencer-Marketing ist eine großartige und besonders glaubwürdige Möglichkeit für Unternehmen Informationen von Produkten an eine wirklich relevante Zielgruppe zu bringen. Besonders Micro-Influencer, also Influencer, mit einem kleineren Publikum, werden immer attraktiver, da sie meist eine viel genauere Zielgruppe haben, als Influencer mit mehreren hunderttausend Followern.

In-App Werbung – hat das Zukunft?

02.05.2019

Blog vom 02.05.2019

Apps fürs Smartphone waren vor nicht allzu langer Zeit die Revolution schlechthin. In den Stores von Apple und Google gibt es zusammen über fünf Millionen solcher Applikationen für Smartphones oder Tablets. In-App Werbung wurde als das Marketingmodell der Zukunft betitelt. Doch eine neue Entwicklung soll das App-Geschäft nun allmählich auf den Kopf stellen. Klingt verrückt? Ist es aber keineswegs.

Progressive Web Apps, also eigentlich Websites, die man über einen Browser aufruft, sollen die App-Welt in Bedrängnis bringen. Diese Websites sind eine Mischung aus Browser-App und einer „nativen Smartphone-App“ und sehen optisch aus, wie eine App aus einem Store von Apple oder Google, sind aber technisch gesehen Websites.

Nachteile von herkömmlichen Apps
App-Anbieter haben das Problem, dass man immer zwei Apps, einmal für Apple und einmal für Android, entwickeln muss und zudem eine Website, deren Layout und Grafik sich mittels Responsive allen Bildschirmgrößen vom Handy bis zum TV-Gerät anpassen.
Zudem erleben es App-Entwickler als große Herausforderung und zusätzlichen Arbeitsaufwand, dass es unterschiedliche Versionen der Betriebssysteme gibt, auf die man alle einzeln Rücksicht nehmen muss. Außerdem muss jedes Update bei den App-Stores eingereicht werden.
Selbst für den User gibt es einen wesentlichen Nachteil von herkömmlichen Apps: Sie müssen auf dem Smartphone installiert werden, wo sie je nach App, mal mehr, mal weniger, Speicherplatz benötigen und wenn man will, dass die App immer tadellos funktioniert, müssen auch allfällige Updates gemacht werden.

Vorteile von Progressive Web Apps (PWA)
Progressive Web Apps nutzen im Hintergrund den Browser, ohne dass dieser sichtbar ist. Zum einfacheren Zugriff lassen sich PWA wie eine native Smartphone-App auf dem Bildschirm speichern. Dies ermöglicht einen schnellen Zugriff, nutzt aber nicht – wie beispielsweise herkömmliche Apps – unnötig anderweitig verwendbaren Speicherplatz auf dem Endgerät. Cache-Funktionen ermöglichen, dass PWA schnell starten und dass die Websites auch teilweise offline funktionieren.
Auch die Sicherheit ist bei herkömmlichen Apps nicht immer völlig gewährleistet. PWA hingegen nutzen verschlüsselte Verbindungen via HTTPS und sind damit als eindeutig sicher einzustufen. Aktualisierungen von neuen Versionen der PWA sind nicht nötig, da der User direkt vom Server selbst die aktuellste Version bezieht.

Wo findet man PWA?
PWA sind nicht etwa in den App-Stores angeführt, sondern in Verzeichnissen wie PWA Bar oder PWA Directory. Hier sind auch jetzt schon populäre Anbieter wie Twitter, Google oder Financial Times gelistet.

Apps könnten schon sehr bald der Geschichte angehören. Auch, wenn der Endverbraucher vielleicht ein wenig umdenken muss. Die Entwicklung verdeutlicht: In Zukunft tendiert man zu noch mehr Effizienz und diese bieten PWA schließlich.

Lead Nurturing – vom Interessenten zum Neukunden

05.03.2019

Blog vom 05.03.2019

Ein Lead ist nichts anderes als ein Interessent, vergleichbar mit einer Person, die ein Geschäft betritt und sich die angebotenen Produkte unverbindlich ansieht. Beim Lead Nurturing geht es aber darum den Lead nicht aus den Augen zu lassen und zum Verkaufsabschluss zu begleiten. „Nurturing“ bedeutet nichts anderes, als hegen oder pflegen. Wie bei einer Pflanze muss auch die Geschäftsbeziehung erst einmal wachsen und gedeihen. Eine Person, die Interesse an Ihren Produkten hat, möchte diese nicht zwangsläufig (sofort) kaufen. Es gilt also den Lead mit den richtigen Informationen zu versorgen – und dies genau zum passenden Zeitpunkt.

Und dann?
Zugegeben, der Weg vom bloßen Lead zum Neukunden ist ein langer und gar nicht so einfacher. Lead Nurturing fasst alle Maßnahmen zusammen, die ein Unternehmen setzen sollte, um einen Interessenten zum perfekten Zeitpunkt mit den richtigen Informationen anzusprechen – abgestimmt auf die jeweilige Phase im Kaufprozess, in der sich der Lead befindet. Das Gute: Lead Nurturing kann in jeder Phase angewendet werden. Um aber das Maximum aus dem Lead Nurturing herauszuholen und eine Kaufentscheidung entsprechend beeinflussen zu können, ist es wichtig, dass Unternehmen den Prozess genau planen und nichts dem Zufall überlassen. Es gilt den Interessenten Schritt für Schritt durch den Salesfunnel zu begleiten. In der Anfangsphase will der Lead in der Regel erst einmal allgemeine Informationen über das Produkt. Hier sollte man sofort reagieren. Aber Achtung: Hier gilt es auf die individuellen Bedürfnisse des Interessenten einzugehen und keine irrelevanten Informationen zu liefern. Im besten Fall provoziert man eine Problemerkennung beim Kunden heraus und erzeugt so im Laufe des Prozesses ein Bedürfnis nach dem Produkt.

Der Kunde hat angebissen
Gratulation. Nun gilt es ihn auf die nächste Stufe im Kaufprozess zu begleiten. Mithilfe von beispielsweise E-Mail-Marketing und anderen automatisierten Lead Nurturing Prozessen, lassen sich neue Interessenten schrittweise bis zur Vertriebsreife qualifizieren. Eine erfolgreiche Lead Nurturing Kampagne bietet dem Interessenten regelmäßige Informationen, die ihm bei seiner Kaufentscheidungsfindung unterstützen. Zum anderen sorgt der Lead Nurturing Prozess dafür, dass der Interessent nach und nach mit geschäftsrelevanten Daten angereichert und so zu einem Verkaufsabschluss getragen wird.

Mankos des Lead Nurturings
Natürlich wird nicht aus jedem Lead ein Kunde. Aber gerade qualitativ hochwertige und kaufstarke Leads können im Laufe des Prozesses immer wieder angesprochen werden. Basierend auf den Aktivitäten und Interaktionen mit Ihrem Unternehmen, ist es durch Lead Nurturing relativ einfach herauszufinden, wie relevant ein Lead zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Muster können so erkannt und wesentlich einfacher Neukunden ermittelt werden, anstatt einfach blind und ohne Plan auf Kundenfang zu gehen.

7 umsetzbare Tipps für Social Media Marketing für Unternehmer

23.01.2019

Blog vom 23.01.2019

Viele Unternehmen haben Social Media als Marketingkanal verschlafen – ist es jedoch längst präsent und gilt als Standard. Nachfolgend haben wir unsere besten Tipps und Tricks zusammengefasst – die auch für „Langschläfer“ bestens geeignet sind. Hier finden Sie das Wichtigste, was man bei Social Media Marketing unbedingt beachten sollte, um damit endlich einen Erfolgskurs aufzunehmen.

1. Geduld, Geduld, Geduld!
So einfach Social Media auch klingen mag – so einfach ist es eigentlich auch! Dennoch – gerade am Anfang gilt es viel Geduld aufzubringen. Hat man den Anfang erstmal gemeistert und konnte schon einige Besucher/Fans für sein Unternehmen begeistern, läuft es so gut wie automatisch und es werden ständig neue User angelockt.

2. Zielgruppengerechtes Marketing
Das A und O: Der Content muss der geeigneten Zielgruppe angepasst werden, sonst gleicht jeder Generierungsversuch einem Glücksspiel! Alter, Geschlecht, Interessen – all dies sind ausschlaggebende Punkte, die Aufschluss darüber geben, wie man seine Marketingstrategie auslegt. Merke: Auf jedem Social Media Kanal kann eine etwas andere Zielgruppe angesprochen werden.

3. Interessant sein
Social Media Marketing funktioniert nicht mit herkömmlichen Pressetexten – man muss die Nähe zum Kunden entwickeln. Dies schafft man am besten, indem man unterhaltenden, aber dennoch informativen Content postet. Visueller Content, wie Fotos und Videos, aber auch Podcasts, sind ebenfalls eine grandiose Möglichkeit neue User anzusprechen.

4. Nähe zum User aufbauen
Auf Social Media ist es für Unternehmen besonders wichtig aus der „Institutions-Rolle“ herauszukommen und gezielt auf die User einzugehen. Es gilt einen weltoffenen und sympathischen Eindruck zu hinterlassen.

5. Zur „richtigen Zeit“ posten
Ja, es gibt sie, die richtige Zeit um Beiträge online zu stellen! Es macht wenig Sinn, Postings um 2 Uhr in der Nach abzusetzen, wenn niemand online ist und sie dann niemand sieht. Man sollte sich auf die richtigen Zeiten fokussieren.
Tipp: Um die perfekte Zeit für die eigene Zielgruppe herauszufinden, kann man versuchen über einen gewissen Zeitraum zu unterschiedlichen Zeiten bzw. an unterschiedlichen Wochentagen zu posten.

6. Call-to-Action
Kunden animieren! Oftmals wird nur die erste Phrase eines Textes gelesen und wahrgenommen. Genau hier gilt es, den Kunden zu einer Interaktion zu animieren. Dies kann beispielsweise in Form von Fragen erfolgen.

7. Gewinnspiele
Gewinnspiele zu veranstalten gilt als eine der lukrativsten Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu generieren. Am Gewinnspiel teilnehmen können beispielsweise alle, die den Beitrag mit einem Like versehen, den Beitrag kommentieren oder teilen oder sich für einen Newsletter anmelden. Hier sind die Grenzen offen!

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